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Deutsche Ponydressurmannschaft gewinnt Nationenpreis in Hagen a.T.W.

Hagen a.T.W. (fn-press). Mit deutlichem Vorsprung hat die deutsche Ponymannschaft den Dressur-Nationenpreis beim Internationalen Jugendreiterfestival in Hagen am Teutoburger Wald gewonnen. Weniger gut lief es hingegen im Parcours: Hier verpassten die deutschen Junioren beim Nationenpreis den Einzug in den zweiten Umlauf und wurden gemeinsam mit den Belgiern Achte. Der Sieg ging auf das Konto des britischen Teams.

In der Besetzung Lena Charlotte Walterscheidt (Neuss) mit Deinhard B, Grete Linnemann (Zeven) mit Cinderella M WE, Bianca Nowag (Ostbevern) mit Der Feine Lord und Jessica Krieg (Heinsberg) mit Danilo setzten sich die deutschen Ponyreiter mit insgesamt 2.338 Punkten gegen die Konkurrenz aus Dänemark (2.168) und Österreich (2.067) durch. "Dabei hatten alle sogar noch kleine technische Fehler, Bianca Nowag sogar zwei dicke Patzer. Da ist also noch mehr drin", sagte Bundestrainer Conny Endres (Dülmen-Buldern) zufrieden im Hinblick auf die bevorstehenden Europameisterschaften. Wie für ihre älteren Kollegen, die Junioren und Jungen Reiter, geht es auch für die deutschen Ponydressurreiter in Hagen a.T.W. um die Vergabe der EM-Tickets. Mit zehn deutschen Paaren unter den ersten Elf der heutigen Team-Einzelwertung können die Entscheider aus dem Vollen schöpfen. "Kein deutsches Paar war unter 66 Prozent", lobte die Bundestrainerin. Der Sieg ging auf das Konto von Lena-Charlotte Walterscheidt und Deinhard B (72,777 Prozentpunkte) vor der als Einzelreiterin startenden Katharina Weychert (Windsheim) mit Golden Derano C (72,129) und Preis-der-Besten-Siegerin Jessica Krieg mit Danilo (71,944). Auf den Plätzen vier und fünf folgen Grete Linnemann (71,759) und Bianca Nowag (71,666).

© FN 2010 von Uta Helkenberg
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Internationales Jugendreiterfestival vom 16. bis 20. Juni in Hagen am Teutoburger Wald

Kaum sind die „Horses & Dreams“ in Hagen am Teutoburger Wald Vergangenheit, steht auf dem Hof Kasselmann das nächste große Reitsportevent auf dem Programm. Das internationale Jugendreiterfestival vom 16. bis 20. Juni ist ein Höhepunkt im Turnierkalender für die Nachwuchsreiter im Dressur- und Springsattel. Speziell für die deutschen Reiter in den Altersklassen Ponyreiter, Junioren und Jungen Reiter ist der Start in Hagen ein wichtiges Etappenziel, geht es für sie doch nicht nur um Sieg und Platz in den Nationenpreisen, sondern auch um die begehrten Fahrkarten zu den Europameisterschaften. Aber auch wer nicht in der „O“-Tour startet, hat Gelegenheit, sich in Hagen zu messen, beispielsweise in Dressur- und Springprüfungen der schweren Klasse für Junioren und Junge Reiter oder im LVM Masters der Landesverbände. Abgerundet wird das sportliche Programm für den Reiternachwuchs durch Sichtungsprüfungen zu den Bundesschampionaten der fünfjährigen Spring- und Dressurpferde.

Weitere Informationen unter www.psi-events.de

© FN-Aktuell 14/10
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Internationales Offizielles Dressurturnier (CDIO-P/JY) vom 20. bis 24. Mai in Moorsele (BEL)

CSIOP: Bianca Nowag (Ostbevern) mit Der feine Lord, Laura Peperhowe (Münster) mit Chianti; Grete Linnemann (Sittensen) mit White Gold B, Cinderella M WE und Don't Forget; Katharina Weychert (Bad Windsheim) mit Golden Derano C; CDIP: Anna-Lisa Theile (Großenkneten) mit Desmond; Sophie Kampmann (Hamburg) mit Den Ostriks Dailan; CDIOY: Tara Schneider (Düsseldorf) mit Little Diamond; Helena Vick; (Tespe) mit Deichhof's Romeo; Carolin Fehlings (Emsdetten) mit Priamus; Charlotte Dassler (Bockhorn) mit William und Rodrigo G.

Weitere Informationen unter: E-Mail mieke@zilverenspoor.com, Internet www.zilverenspoor.com

© FN 2010
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CDN Hamburg: Grete Linnemann gewinnt Pony-Dressur-Derby

Hamburg (fn-press). Grete Linnemann aus Sittensen hat das Deutsche Pony-Dressur-Derby gewonnen. Zum zweiten Mal ermittelten in diesem Jahr auch die "Kleinen" ihren Derbysieger in Hamburg-Klein Flottbek.
Trotz der frühen Uhrzeit stieß fand das Pony-Dressur-Derby am Sonntagmorgen auf großes Publikumsinteresse. Auf dem Dressurviereck trafen die besten drei der beiden Qualifikationsprüfungen zum Finale mit Ponywechsel aufeinander. Nach der ersten Runde hatte die frisch gekürte Preis-der-Besten-Siegerin Jessica Krieg (Heinsberg) die Nase vorn. Die Siegerin der zweiten Qualifikation erzielte mit ihrem Pony Ghost 815 Punkte, das beste Ergebnis dieses Finales. Zusammen mit den Punkten für die Vorstellung der Ponys ihrer Konkurrenz (747 für White Gold B und 740 Punkte für Danny Beau) sprang am Ende aber nur Platz drei für die Rheinländerin heraus (Endstand 2.302). Ihr siebenjähriger Ponyhengst Ghost erwies sich im weiteren Verlauf des Finales jedoch als der Punktelieferant schlechthin. So übernahm nach der zweiten Runde kurzfristig Jolan Lübbecke (Wedemark) die Führung. Die 14-Jährige, seit den DJM München Mitglied im Perspektivkader Dressur, hatte zunächst mit ihrem eigenen Pony Danny Beau 802 Punkte bekommen, denen sie weitere 769 Punkte für ihre Vorstellung von Ghost hinzufügte. Für die Vorstellung von Grete Linnemanns White Gold B kamen schließlich noch 762 hinzu (2.333 Punkte). Das reichte am Ende aber nicht für den Sieg. Dieser ging stattdessen an die Routinierteste im Feld, Mannschafts-Europameisterin Grete Linnemann, die bis zur letzten Runde noch an dritter Stelle rangierte. Als letzte Starterin stieg sie in den Sattel von Ghost und erzielte mit 806 Punkten für ihre Vorstellung nicht nur das zweitbeste Ergebnis des Finales, sondern auch Platz eins. Zusammen mit den Ergebnissen aus der ersten (792 mit White Gold B) und zweiten Runde (754 mit Danny Beau) reichte ihr Gesamtergbnis von 2.352 Punkten aus, die anderen in letzter Minute zu überrunden. "Man merkte schon, dass Grete die meiste Erfahrung hat und es vor allem auch gewohnt ist, fremde Pferde zu reiten", sagte Bundestrainerin Conny Endres (Dülmen-Buldern). Allen drei Finalistinnen bescheinigte sie gutes Reiten und Einfühlungsvermögen und dem vierbeinigen Sieger Ghost eine "sportliche und kooperative Einstellung". "Er hat hier einen super Job gemacht", so Endres.

© FN 2010 von Uta Helkenberg
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Preis der Besten: Beste Nachwuchsreiter Deutschlands gekürt

Dressur Pony
Neue Namen dominierten das Starterfeld bei den Ponydressurreitern. Allen voran Jessica Krieg, die den siebenjährigen Dornik B-Sohn Danilo vorstellte, den sie seit vergangenen November unter dem Sattel hat. Die 13-Jährige siegte mit dem Palomino-Hengst in beiden Wertungsprüfungen. Zweiter wurde Lena Charlotte Walterscheidt (13) aus Mönchengladbach mit dem Vorjahressieger Deinhard B unter dem Sattel. Um den dritten Platz bemühten sich gleich mehrere Paare, unter anderem die beiden Mannschafts-Europameisterinnen Katharina Weychert (Windsheim) mit Derano Gold C und Grete Linnemann (Sittensen) mit Cinderella WE. Das Rennen machte allerdings eine Dritte: die im belgischen Eupen lebende Lena Rom (15) mit dem Fuchshengst Voyager, der vor einigen Jahren sowohl das Bundeschampionat in der Dressur, als auch in Vielseitigkeit gewinnen konnte. Sie zeigte mit zwei vierten Plätzen die beständigste Leistung und durfte dafür die Bronzemedaille in Empfang nehmen.

© FN 2010 von Uta Helkenberg
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Jungstars beim Deutschen Pony-Derby Dressur

Hamburg (ots) - Im Jahr 2009 waren sie zum ersten Mal im Derby-Park dabei, jetzt kommen sie wieder vom 13. bis 16. Mai frei nach der Devise, dass auch die Kleinen mal ganz groß rauskommen sollten.

Das Deutsche Pony-Derby Dressur wird in Hamburg auch 2010 eine Rolle spielen und klar ist auch, dass das Derby im Pferdewechsel - pardon Ponywechsel - ausgetragen wird. Was mal ein richtiger Derbyreiter werden will, kann gar nicht früh genug damit beginnen….

Mit dabei ist Grete Linnemann aus dem niedersächsischen Sittensen, die sogar dem Pony-Dressurkader angehört mit Don`t forget und White Gold B und aus der Perspektivgruppe auch Laura Peperhowe aus dem westfälischen Münster mit Chianti. Es sind 17 junge Damen, die in den beiden Qualifikationen antreten.

Geritten wird bereits am Donnerstag, dem 13. Mai, zunächst eine Pony-Dressurprüfung Kl. L auf Trense, die der FEI Mannschaftsaufgabe entspricht. In der zweiten Qualifikation am Freitag, dem 14. Mai, geht es ebenfalls um eine L-Dressur, allerdings mit der Lektionsfolge der FEI-Einzelaufgabe. In das Finale am Sonntagvormittag gelangen die drei besten Paare dieser beiden Qualifikationen und diese tauschen dann auch in der geforderten L-Dressur fleißig die Ponys. Übrigens ganz so wie die “Großen”. Zunächst wird das eigene Pony vorgestellt, dann die der Mitbewerberinnen und zwischendurch haben die Reiterinnen nur einige Minuten Zeit, sich auf den neuen vierbeinigen Sportpartner einzustellen. Übrigens sahen die jungen Kandidatinnen beim Deutschen Pony-Derby Dressur 2009 das bereits ganz locker. “Das macht doch Spaß…”, ließ Vorjahressiegerin Lena Schütte wissen…..

© Pressekontakt:
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Andreas Kerstan (Geschäftsführer)
Rönner Weg 29 - 24223 Schwentinental
Telefon 04307-827970 - Telefax 04307-827979 - Mobil 0177-7532624
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Preis der Besten in Warendorf
Erstmals mit Children

Warendorf (fn-press). Hochkarätiger Sport in den drei olympischen Reitsportdisziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit erwartet die Besucher des Bundesleistungszentrums Reiten des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) Anfang Mai in Warendorf. Der „Preis der Besten“ vom 7. bis 9. Mai ist das erste große Kräftemessen der deutschen Nachwuchsreiter auf Bundesebene. Seit vergangenem Jahr sind die Nachwuchsreiter in allen drei Altersklassen in Warendorf vertreten, nachdem erstmals auch die Pony-Vielseitigkeitsreiter ihren „Besten“ in der deutschen Pferdehauptstadt ermittelten. In diesem Jahr kommt eine weitere Altersklasse hinzu: Die so genannten Children, Nachwuchsspringreiter zwischen zwölf und 14 Jahren, die auf Pferden an den Start gehen. Eine weitere Neuerung in diesem Jahr betrifft die Ponydressurreiter. Auch sie müssen sich – wie ihre älteren Kollegen – in einer Kür präsentieren.

Wie aber kommt man zum Preis der Besten? Für die Dressurreiter führt der Weg über sechs über Deutschland verteilte Sichtungslehrgänge und zwei Sichtungsturniere in Vechta (9. bis 11. April) und Kronberg (17. bis 18. April). Die Teilnehmer für die Springprüfungen werden von den Landesverbänden nach einer Quote nominiert. Die Vielseitigkeits-Junioren und -Jungen-Reiter, die in Warendorf in einer gemeinsamen Prüfung ihren Besten ermitteln, erhalten ebenso wie die Pony-Vielseitigkeitsreiter auf Empfehlung der Bundestrainer eine Startgenehmigung. Entscheidend sind die Vorjahreserfolge. Kaderangehörige gelten in allen drei Disziplinen als gesetzt.

Durch die strenge Selektion soll die hohe Qualität der Starterfelder gesichert werden. Auch wenn der Preis der Besten in diesem Jahr nur noch für die Ponyreiter und Children als offizielle Sichtung für die Europameisterschaften gilt, ist er als erste Formüberprüfung doch für alle wegweisend für den weiteren Verlauf der Saison. Viele heute erfolgreiche Spitzenreiter haben ihre Karriere in Warendorf begonnen. So ist es beispielsweise genau zehn Jahre her, dass ein damals 14-jähriger Bayer dem Bundestrainer als „großes Talent“ ins Auge fiel. Philipp Weishaupt, heute Teil des Stalls Beerbaum in Hörstel und Mitglied der Perspektivgruppe Springen, verpasste im Mai 2000 knapp den Sprung aufs Treppchen und wurde Vierter. Der Sieger der Junioren hieß damals übrigens Johannes Ehning (Borken), der damit in die Fußstapfen seines großen Bruders Marcus Ehning (Borken) trat, der ebenfalls zu den Stammgästen beim Preis der Besten zählte. In der Dressur gelang Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) der Sprung vom Warendorfer Viereck aufs „Senioren“-Championat. Und Michael Jung (Horb) war 2001 nicht nur der erste Preis-der-Besten-Sieger in der Vielseitigkeit 2001, sondern mit seinem Luhmühlensieg und der EM-Bronzemedaille auch der erfolgreichste „Buschreiter“ der Saison 2009. Hb

© FN-Aktuell 05/2010

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DAP-Seminar in Mayen-Geisbüschhof
Das Auge für richtiges Richten schulen

Mayen-Geisbüschhof (fn-press). Sie sind mit Richterurteilen nicht immer einverstanden? Am Dienstag, 30. März, erklärt Christoph Hess, Leiter der Abteilung Ausbildung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und internationaler Richter, gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Landestrainer Springen, Sepp Gemein, auf dem Gestüt Geisbüschhof in Mayen-Geisbüschhof, wie und was ein Richter beurteilt und ob Reiter und Pferde ausbildungsmäßig den richtigen Weg einschlagen.

Ziel des Seminars ist es, die Arbeit der Richter als Garanten für die Umsetzung der Reitlehre transparenter zu machen, indem sie – entsprechend dem Titel des Seminars – bei den Teilnehmern “das Auge für richtiges Richten schulen.“

Dazu lässt Christoph Hess Lektionen, Aufgabenausschnitte und ganze Dressuraufgaben von der Klasse A bis zur Klasse M in unterschiedlichen Qualitäten demonstrieren, für die er eine Beurteilung erarbeitet, die er mit den Seminarteilnehmern diskutiert. Unterstützt wird er dabei von Sepp Gemein, der die Notengebung von Springpferde- und Stilspringprüfungen erläutert.

Das Seminar beginnt um 17 Uhr und endet gegen 21 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro.

Information und Anmeldung: Deutsche Akademie des Pferdes, Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de. Bo

© FN-Aktuell 02/2010
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Europameisterschaften Pony Springen, Dressur und Vielseitigkeit
vom 27. Juli bis 1. August in Bishop Burton/GBR

Traditionell finden die Europameisterschaften der drei Disziplinen der Ponyreiter gemeinsam an einem Ort statt. In diesem Jahr geht es in das Bishop Burton College in Nordengland. Die deutschen Ponydressurreiter konnten bei der EM 2009 ein schier unglaubliches Jubiläum feiern: Zum 20. Mal in Folge holten sie Mannschaftsgold. Gold in der Teamwertung hieß es auch für die Ponyvielseitigkeitsreiter. Bronze sicherte sich die deutsche Ponyspringequipe. 
Weitere Informationen unter www.bishopburton.ac.uk

© FN-Aktuell 26/2009
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Deutsche Jugendmeisterschaften Dressur, Springen und Voltigieren vom 13. bis 15. August in Aachen

Deutschlands beste Ponyreiter, Junioren, Junge Reiter und jugendliche Voltigierer können sich in diesem Jahr über einen ganz besonderen Austragungsort ihrer nationalen Meisterschaften freuen. Sie dürfen sozusagen auf „geweihtem Boden“ starten, dem Gelände des CHIO in der Aachener Soers. Für die Nachwuchsreiter und Voltigierer geht damit schon in jungen Jahren der Traum eines jeden Pferdesportlers in Erfüllung: einmal in Aachen starten zu dürfen.
Weitere Informationen unter www.djm2010.de

© FN-Aktuell 26/2009
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© by Pony-Sport.de K. Bröll 2010
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